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Nacken vom Wagyu
Der Nacken – auch Kamm oder Hals genannt – stammt aus dem vorderen Rückenbereich und gehört zu den vielseitigsten Teilstücken bei Schwein, Rind und Lamm. Charakteristisch ist die kräftige Marmorierung mit feinen Fettadern, die das Fleisch beim Garen besonders saftig und aromatisch macht.
Schweinenacken ist ein Klassiker auf dem Grill: Als Nackensteak mariniert oder als ganzes Stück im Smoker für Pulled Pork ist er kaum zu schlagen. Beim Rind eignet sich der Nacken hervorragend als Schmorbraten oder für Ragouts, da das Bindegewebe bei langer Garzeit schmilzt und eine seidig-zarte Textur entsteht.
Durch das gute Verhältnis von Fett zu Fleisch verzeiht der Nacken auch längere Garzeiten, ohne trocken zu werden. Damit ist er die perfekte Wahl für alle, die unkompliziertes Fleisch mit maximalem Geschmack suchen.
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Wagyu ist eine aus Japan stammende Rinderrasse, die weltweit für ihr außergewöhnlich marmoriertes Fleisch bekannt ist. Der Name bedeutet übersetzt schlicht „japanisches Rind“. Ursprünglich wurden Wagyu-Rinder als Arbeitstiere gezüchtet, später entwickelte sich die Rasse zu einer der wertvollsten Fleischlieferanten.
Das Fleisch zeichnet sich durch eine besonders feine intramuskuläre Fetteinlagerung aus, die als Marmorierung sichtbar wird. Diese Struktur sorgt für eine außergewöhnliche Zartheit und einen intensiven, fast buttrigen Geschmack. Je nach Zuchtregion unterscheidet man verschiedene Linien, darunter das berühmte Kobe-Rind.
Wagyu gilt in vielen Ländern als Delikatesse und wird sowohl pur als Steak als auch in dünnen Scheiben für Gerichte wie Sukiyaki oder Shabu-Shabu verwendet. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften und der aufwendigen Zucht gehört es zu den exklusivsten Fleischsorten weltweit.