Rumpsteak vom Bison

Das Rumpsteak – auch als Striploin oder New York Strip bekannt – wird aus dem hinteren Rücken des Rindes geschnitten und zählt zu den Steakklassikern schlechthin. Es verbindet kräftigen Rindfleischgeschmack mit einer angenehmen Saftigkeit, die durch den charakteristischen Fettrand an der Seite unterstützt wird.

Im Vergleich zum Filet ist das Rumpsteak etwas fester in der Textur, dafür aber deutlich aromatischer. Es eignet sich hervorragend zum Kurzbraten in der Pfanne oder auf dem Grill und wird am besten medium rare bis medium serviert. Der Fettrand sollte beim Braten mitgegart, aber nicht entfernt werden – er sorgt für zusätzlichen Geschmack.

Als Dry-Aged-Variante gewinnt das Rumpsteak noch an Tiefe und Komplexität. Wer ein unkompliziertes, geschmackvolles Steak sucht, das auch beim Grillen überzeugt, trifft mit dem Rumpsteak eine ausgezeichnete Wahl.

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Bisonfleisch stammt vom Amerikanischen Bison, einem Wildrind, das ursprünglich in großen Herden in Nordamerika lebte. Heute wird es überwiegend in extensiver Freilandhaltung gezüchtet. Die Tiere ernähren sich meist von Gras, wodurch das Fleisch naturbelassen und nährstoffreich ist.

Im Vergleich zu Rindfleisch ist Bisonfleisch dunkler, besonders fettarm und gleichzeitig eiweißreich. Es besitzt einen kräftigen, leicht süßlichen Geschmack, der als aromatisch, aber nicht „wildartig“ beschrieben wird. Typische Teilstücke sind Steaks wie Rib-Eye oder Filet, aber auch Bratenstücke und Hackfleisch.

In Nordamerika hat Bisonfleisch eine lange Tradition und wird zunehmend auch in Europa angeboten. Durch den geringen Fettanteil gart es schneller als Rindfleisch und sollte daher schonend zubereitet werden, um seine Zartheit zu bewahren. Es eignet sich zum Grillen, Braten oder Schmoren und bietet eine interessante Alternative zu klassischem Rind.