Speck vom Spanferkel

Speck ist ein Sammelbegriff für gepökeltes, geräuchertes oder luftgetrocknetes Fettgewebe vom Schwein – oft mit anhaftendem Fleischanteil. Je nach Herstellungsart und regionaler Tradition unterscheidet man zwischen Bauchspeck, Rückenspeck, durchwachsenem Speck und magerem Schinkenspeck.

In der Küche ist Speck ein unverzichtbarer Geschmacksgeber: Als Bacon zum Frühstück, als Würfelspeck in Eintöpfen und Saucen, als Lardo auf Crostini oder als Südtiroler Speck zur Brotzeit. Auch beim Grillen spielt Speck eine Rolle – etwa als Mantel um Filet-Medaillons oder Datteln. International bekannt sind Varianten wie italienischer Pancetta, amerikanischer Bacon oder spanischer Tocino.

Bei Onlinemetzgern gibt es Speck in vielen Varianten – von klassischem Räucherspeck bis hin zu Spezialitäten aus Ibérico- oder Mangalitza-Schweinen. Qualitätsunterschiede zeigen sich vor allem in der Reifezeit und der Art der Räucherung.

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Spanferkel Speck
Deutscher Spanferkel Bauch gerollt
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tellermitte
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Als Spanferkel bezeichnet man junge Hausschweine, die noch nicht ausgewachsen sind und in der Regel ein Schlachtgewicht von 10 bis 20 Kilogramm erreichen. Ihr Fleisch ist besonders zart, hell und feinfasrig, da die Tiere noch jung sind und überwiegend mit Milch ernährt wurden. Der Geschmack ist milder als bei ausgewachsenen Schweinen, zugleich sehr saftig.

Traditionell wird Spanferkel im Ganzen zubereitet – entweder am Spieß, im Ofen oder im Grill. Diese Form der Zubereitung hat in vielen Regionen Europas und darüber hinaus eine lange Tradition und ist häufig Bestandteil von Festen oder besonderen Anlässen. Neben der Zubereitung als Ganzes werden auch Teilstücke wie Schulter oder Keule verarbeitet.

Spanferkelfleisch eignet sich sowohl für klassische Rezepte mit knuspriger Kruste als auch für moderne Interpretationen, bei denen die Zartheit des Fleisches im Vordergrund steht.