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Porterhouse-Steak vom Hereford-Rind
Das Porterhouse-Steak ist der große Bruder des T-Bone-Steaks und gilt als einer der imposantesten Cuts vom Rind. Wie das T-Bone wird es durch einen T-förmigen Knochen in zwei Teile geteilt: Roastbeef und Filet. Der entscheidende Unterschied liegt im deutlich größeren Filetanteil, der das Porterhouse zu einem besonders edlen Steak macht.
Geschnitten wird es aus dem vorderen Bereich der Lende, wo der Filetmuskel breiter ist. Mit einem Gewicht von oft 600 Gramm und mehr ist das Porterhouse ein Steak für besondere Anlässe. Es kommt am besten auf dem Grill oder in einer schweren Pfanne zur Geltung, idealerweise bei hoher Hitze angebraten und dann bei niedrigerer Temperatur zu Ende gegart.
Besonders als Dry-Aged-Steak entfaltet das Porterhouse seine volle Aromenvielfalt. Wer sowohl zartes Filet als auch kräftiges Roastbeef in einem Cut genießen möchte, liegt mit dem Porterhouse genau richtig.
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Das Hereford-Rind stammt ursprünglich aus der englischen Grafschaft Herefordshire und zählt heute zu den weltweit verbreitetsten Fleischrinderrassen. Kennzeichnend sind das rotbraune Fell mit dem charakteristisch weißen Kopf sowie die robuste, genügsame Art. Herefords eignen sich hervorragend für die extensive Weidehaltung und werden oft mit Gras gefüttert.
Das Fleisch ist fein marmoriert, zart und aromatisch, ohne dabei übermäßig fett zu sein. Diese ausgewogene Qualität macht Hereford-Rindfleisch zu einer beliebten Wahl für Steaks und Braten. Wer mehr über die verschiedenen Rassen und ihre Eigenschaften wissen möchte, findet Details im Ratgeber zu den Rinderrassen.