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Roastbeef vom Hereford-Rind
Das Roastbeef wird aus dem hinteren Rücken des Rindes geschnitten und ist eines der vielseitigsten Teilstücke überhaupt. Als ganzer Braten im Ofen gegart liefert es den Sonntagsklassiker schlechthin – rosa im Kern, mit einer würzigen Kruste außen. In Scheiben geschnitten wird es zum Rumpsteak.
Charakteristisch für das Roastbeef ist die feine Marmorierung und der seitliche Fettdeckel, der beim Garen für zusätzliche Saftigkeit sorgt. Ob als klassischer Rinderbraten, kalt aufgeschnitten für Sandwiches oder als Steakcut – das Roastbeef bietet für jeden Anlass die passende Zubereitungsmethode.
Besonders als Dry-Aged-Variante entwickelt Roastbeef eine beeindruckende Geschmackstiefe. In unserem Ratgeber zu den Teilstücken vom Rind findest du einen Überblick über alle Cuts und ihre besten Verwendungsmöglichkeiten.
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Das Hereford-Rind stammt ursprünglich aus der englischen Grafschaft Herefordshire und zählt heute zu den weltweit verbreitetsten Fleischrinderrassen. Kennzeichnend sind das rotbraune Fell mit dem charakteristisch weißen Kopf sowie die robuste, genügsame Art. Herefords eignen sich hervorragend für die extensive Weidehaltung und werden oft mit Gras gefüttert.
Das Fleisch ist fein marmoriert, zart und aromatisch, ohne dabei übermäßig fett zu sein. Diese ausgewogene Qualität macht Hereford-Rindfleisch zu einer beliebten Wahl für Steaks und Braten. Wer mehr über die verschiedenen Rassen und ihre Eigenschaften wissen möchte, findet Details im Ratgeber zu den Rinderrassen.