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Keule vom Fasan
Die Keule ist eines der größten und ertragreichsten Teilstücke und wird bei nahezu allen Tierarten verarbeitet – von Rind und Schwein über Lamm bis hin zu Wild und Geflügel. Sie stammt aus dem Hinterbein und liefert mageres, festes Fleisch mit kräftigem Geschmack.
Je nach Tier und Zuschnitt ergeben sich unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten: Die Rinderkeule liefert Cuts wie Hüftsteak, Tafelspitz oder Rouladen. Die Lammkeule ist ein Festtagsklassiker, der im Ganzen im Ofen geschmort wird. Schweinekeule wird häufig als Schinken verarbeitet oder als Braten zubereitet. Bei Wild – etwa Hirsch oder Reh – gilt die Keule als das edelste Schmorstück.
Wer eine ganze Keule kauft, bekommt viel Fleisch für sein Geld und kann daraus verschiedene Gerichte zubereiten. Mehr über die Teilstücke vom Rind und ihre Verwendung erfährst du in unserem Ratgeber.
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Der Fasan gehört zu den Wildvögeln und ist in der europäischen Küche seit Jahrhunderten als Delikatesse geschätzt. Ursprünglich aus Asien stammend, ist er heute in weiten Teilen Europas heimisch. Das Fleisch des Fasans ist hell, feinfasrig und mager – im Geschmack ähnlich wie Hähnchen, aber mit einem dezenten, leicht nussigen Wildaroma.
Typisch wird der Fasan im Ganzen zubereitet: im Ofen gebraten, oft mit Speck umwickelt, um das magere Fleisch vor dem Austrocknen zu schützen. Auch die Brust lässt sich einzeln kurzbraten, während die Keulen beim Schmoren ihr volles Aroma entfalten. Traditionell wird Fasan mit herbstlichen Beilagen wie Maronen, Pilzen, Birnen oder Rotkohl serviert.
Fasanenfleisch ist eine edle Alternative für alle, die Geflügel mögen und einen Hauch Wild auf dem Teller schätzen. In unserem Ratgeber zum Wildfleischkauf findest du Tipps, worauf du bei der Bestellung von Wildgeflügel achten solltest.